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Sunday, October 28, 2007

KABARETT: PETER PAUL SKREPEK LEHRT RICHARD BURTON IN "NDK" DAS FÜRCHTEN

Hubsi Kramar war vor neun Jahren Peter Paul Skrepeks kongenialer Partner für die ORF-Lebenskünstler-Persiflage. Redete Helmut Zilk (Skrepek) jüngst Richard Burton (Joesi Prokopetz) nieder, so tat er das einst mit Adolf Hitler (Kramar)... (Foto © Manfred Klimek)
.... und danach mit Jesus (Kramar). (Foto © Alexandra Reisinger) - Im März soll das Ur-Zilk-Hitler-Gespann im Rabenhof auferweckt werden. Inzwischen zotet Zilk mit Andreas Vitasek und anderen Kabarettisten in der Roten Bar in NDK


ROTE BAR/ VOLKSTHEATER PETER PAUL SKREPEK MACHT SICH IN NACH DER KRITIK ZUM "CREATIVE-INDUSTRIAL CREATIVITY"-SATIRIKER DES VOLKSTHEATERS. MIT JOESI PROKOPETZ ALS RICHARD BURTON HATTE ER WEDER ANGST VOR VIRGINIA WOOLF, NOCH VOR ÖSTERREICHS KRITIKERN

Sicher, Richard Burton und Elizabeth Taylor mögen miteinander maßlos gesoffen, und Richard wird Elizabeth "wegen des Nagelns" geheiratet haben. Das mag auch der Grund sein, warum Helmut Zilk mit seiner Dagi Koller "in der Naglergasse wohnt, wo sie ihn um vier Uhr früh gern haben kann". Was aber nur als nostalgische Reminiszenz gemeint sein wird. Denn im direkten Körperkontakt läuft bei den Beiden bekanntlich seit rund 15 Jahren gar nichts mehr. Diesbezüglich hätte sich der zilksche Peter Paul Skrepek, Erfinder von Nach der Kritik in der Roten Bar, schon genauer in den Klatschspalten umsehen können. - Seine "angewandte" Lebenskünstler-Persiflage nimmt sich hiermit nach den großen Neuinszenierungen im Volkstheater-Haupthaus seriell - das müßte man dann wohl "creative-industrial creativity" nennen - erneut der "besten" Zeitungskritiken an. - ? Wo war die von intimacy: art!

Burton im Körper von Joesi Prokopetz - gleich dessen ebenso deklariertem Vater also alkoholisch umnebelt - hat ansonsten leider gar nichts mit Sprache und Wesen, geschweige denn dem Körper des attraktiven Burton gemein. Den letzten Rest an Männlichkeit raubt ihm das Cäsarengewand, angelehnt an seine Filmrolle in Cleopatra - ein echter Schlag ins Aug. Den Sexmaniac ist man dem Publikum also nicht nur in der Volkstheaterversion mit Günter Franzmeier als George schuldig geblieben, sondern auch hier, in dieser Kritik von der Kritik, was wir hiermit kritisieren.

Sexprotz Peter Paul Skrepek

Der Sexsprotz sitzt dafür im schlanken Hünen Peter Paul Skrepek, mitsamt zilkschem Handstumpen, den er behutsam liebkosend im zur Krawatte passenden Tüchlein verpackt hält. Das skrepeksche Jugendantlitz erstrahlt unterm weißgefärbten Zilkhaar. Doch tatsächlich betörend ist etwas anderes. Damit offenbart sich der künstlerische Appeal, der im Darstellungsgewerbe seit jeher - oder besser: wie es früher einmal war - viel wichtiger ist als Äußerlichkeiten: Es ist Skrepeks Fähigkeit zur Intuition aus dem momentanen Augenblick heraus. (Ist das eine Begabung? Kann man das lernen?)

Es könnte auch sein, dass die Langzeittätigkeit des Bandmusikers, Musikpädagogen und Gewerkschafters nun im Künstler durchbricht: Nicht nur, dass er während des Programms auf jede kleinste Publikumsreaktion eingeht und diese über Herrn Franz (Christoph F. Krutzler schreibt über einen deutschen Besucher auf die Tafel: "Johannes S. schwätzt.") in das Stückkonzept integriert bzw. jene steuernd vorwegnimmt; auch Skrepeks wahnsinnig treffende Zilkkopie in Stimme, Gestik und Argumentationsweise des ORF-Moderators ist darauf zurück zu führen.

Vom Egozentriker zum Egozentriker

Das hat mit mehr zu tun als mit Musikgehör. Dieser Mensch muß mit einem überdurchschnittlichen IQ bei intellektueller Gefühlsbegabung gesegnet sein! Im Zuge des Intimitätentratsch-austauschenden Wortgefechts mit Peinlichkeitsschnitzern wie "Kategorischer Infinitiv", die er so gut wie alleine bestreitet - denn beim kumpelhaften Autoritätsegomanen Zilk kommt ja bekanntlich niemand zu Wort - hält aber auch der Mann hinter dem "Altbürgermeister" mit seiner Eigenwelt nicht zurück. Da könnte man sich fragen, ob im echten Skrepek in Wahrheit nicht auch ein kleiner Zilk schlummert?

Es geht somit anspruchsvoller als bei Zilk auch um Glaubensdebatten bis zu todesbezogenen Seinsfragen - Zitat: "Der Tod zieht sich wie ein roter Faden durchs Leben." Es geht um gewerkschaftliche Rechtsfälle - Zitat: "Alle Banken gehören einer Firma, deshalb gibt es einen guten Grund, warum nach der Bawag die Volksbank Sponsor ist." - jene von Künstlern und deren AMS-"Alternative"...

Von der Werbeniedrigkeit Österreichs Kritiken

Schlapp waren nur die Kritikauszüge bei anscheinend völlig widersprüchlichen und damit beliebigen Schauspielerbewertungen, über die das Publikum abzustimmen hatte, und dass eine der Fadesten - jene von Barbara Petsch - trotz Skrepeks proklamiertem "Liebling", Ronald Pohl, und Zilks "Liebling", Eva Maria "Kaiser", gewann. Das beweist wiederum, wie "armselig" Österreichs Kritiken im Schnitt sind: von der schnell produzierten, da nur einen Tag zu überdauernden, Textqualität bis zum Urteil. Eigentlich ist das aber auch egal, denn Tatsache ist: Selbst wenn glaubwürdige Kritiker das Publikum zur Wahrnehmung echter Kunst heran zu erziehen vermochten, sodass am Ende nur noch gute Kunst gezeigt würde, käme das die Kulturpolitik letztendlich zu teuer, um sie auch dem kleinen Mann vorführen zu können. Kritik ist und bleibt in Österreich daher nur themengebendes Namedropping zugunsten allem Aufgeführten und ist damit Werbung im oberflächlichsten Sinne. Deshalb verdienen die Kritiken es zurecht - wie hier - im "Oscarersatz-Geschenk" an Burton zu landen: im rosa Müllkorb. e.o.


DAS URTEIL DER EX-GEWERKSCHAFTER ALS SATIRISCHER VERMITTLER ZWISCHEN KRITIK UND THEATER - WENN DER SKREPEK NICHT SO GUT WÄRE, MÜSSTE MAN DIE KRITIKEN UNGELESEN IN DEN MÜLL WERFEN!

Nächste NDK-Vorstellung in der Roten Bar / Volkstheater
KABARETT-SATIRE NDK Folge 17 - Nach der Kritik@Peer Gynt * Kabarett & Satire von und mit Peter Paul Skrepek (als Helmut Zilk) * Mit: Christoph F. Krutzler + special guest: ein VIP der schauspielerischen Sonderklasse, den Sie alle kennen ..., als Claus Peymann * Ort: Rote Bar / Volkstheater * Zeit: 26.11.2008: 22h30 * Karten: 7 €

Statt NDK Ernstgespräch

denkBar Kulturoffensive ­: wem gibt die Kunst ihre Stimme? Ganz nach dem Motto: Mitten im Wahlkampf reden sie von Kultur - und was danach davon bleibt, das sollten Sie kontrollieren!
* Im Rahmen von Wort & Spiele, konzipiert von Sibylle Fritsch * Mit: Moderator als sich selbst Peter Paul Skrepek, Josef Cap [SPÖ-Klubobmann], Wolfgang Zinggl [Kultursprecher Grüne], Rudolf Berger [Kultursprecher LIF], Gerhard Kurzmann [Kultursprecher FPÖ], Franz Ferdinand Wolf [Kultur ÖVP-Wien] - und dass das BZÖ niemanden schickt, wird es bitter bereuen! * Ort: Rote Bar/Volkstheater * Zeit: 17.9.2008: 22h,
Ein- und Austritt frei! , siehe www.volkstheater.at
Nächste ZILK-HITLER-Aufführung (NDK-Vorläufer) im Theater im Rabenhof

RABENHOF-GALA Dr. Helmut Zilk (P.P. Skrepek) im Gespräch mit Dr. Alfred maschekkanzler * Ort: Theater im Rabenhof * Zeit: 17.9.2008: 20h
SATIRE-KABARETT ÜBERLEBENSKÜNSTLER - DAS 20. JAHRHUNDERT I * Dr. Helmut Zilk im Gespräch mit Adolf Hitler (bzw. ab Herbst auch Jesus), aktualisierte Version * Von und mit: Peter Paul Skrepek (Zilk), Hubsi Kramar (Hitler) * Regie: Thomas Gratzer * - Ort 1: Theater im Rabenhof *
WEGEN AUSVERKAUFS ALLER ZILK-HITLER-VORSTELLUNGEN: WIEDERHOLUNGSABENDE IM HERBST: Zeit:1., 5.10. + 2.11.2008: 20h
siehe www.rabenhof.at
- Ort 2: Cinema Paradiso, St. Pölten * Zeit:6.11.2008: 20h
- Ort 3: Anton Bruckner Centrum, Ansfelden * Zeit: 8.11.2008: 20h

Wednesday, October 10, 2007

THEATER: TOLLES "WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF?" VON ANTOINE UITDEHAAG

Sexy Martha (Maria Bill) bringt mit ihrem reifen Appeal den jungen Nick (Till Firit) in potentielle Fahrt - zur "nur" scheinbaren Unbekümmertheit ihres Mannes (Günter Franzmeier) ...

... als sie nicht mehr damit rechnet, zuckt er bis zur körperlichen Brutalität aus.

Damit ist der Provokateurin Martha die Lust am "Spielen" vergangen. Jetzt hat sie mit ihrem ehrgeizig-schönen Körper nur noch nackte Lebensangst. (Fotos: © Nathalie Bauer)


VOLKSTHEATER VIER SCHAUSPIELER BRILLIEREN IM GEFÜHLSWAHNSINN VON EDWARD ALBEE WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? UND ENTBLÖSSEN EIN SENSIBLES GEHEIMNIS ...

Den Vergleich zu erwähnen ist so stereotyp wie hundsfad, doch hat jemand Wer hat Angst vor Virginia Woolf? im Film mit Richard Burton und Elizabeth Taylor gesehen, wird er ihn bei jeder Neuinszenierung ziehen. Dieses Paar stilisiert(e) sich selbst mit seiner kolossalen Erotik und Intensität nicht nur im echten (Ehe-)Leben zur "Ikone aller Beziehungen", sondern ganz besonders in diesem Film bzw. Stück: Wegen seiner gegenseitigen Herausforderung bis an die Grenzen der Substanz und darüber hinaus. Bei diesem Sexakt der Worte sind Verletzungen State of the Art, ihr O(h)rg(i)asmus kommt als geistiger wie seelischer Spitzenschrei in genialem Doppelpack. Wegen der gleichrangigen Fähigkeit, sich Stoff zu geben, der für beide Pole so spannend bleibt, dass sie ihn sich jahrzehntelang zusetzen müssen, wollen und werden. - Das Volkstheater spielt das Wahnsinnsstück der Gefühle von Edward Albee jetzt - sprachwitzig und -feurig verdeutscht von Alissa und Martin Walser - mit einer mindestens so starken Maria Bill als Martha, wie es die Taylor war. Ihr Sexappeal der reifen, intelligenten, temperamentvollen, auch körperlich noch sehr attraktiven, stolzen, verletzlichen Frau ist atemberaubend. "George" Günter Franzmeier braucht hingegen einige Zeit, um den sprühend attraktiven Richard Burton aus dem geistigen Auge zu verdrängen. Er verleiht der Figur eine unberechenbar versteckt-aggressive Note.

Eigentlich wären sie auch so scharf auf einander

Dieses Paar, Martha und Geschichtsprofessor George, bräuchte eigentlich kein zweites Pärchen einzuladen, um sich nach einer Party im universitären Berufsumfeld von Marthas übermächtigem Rektoren-Vater zwecks Sex am Boden aufzugeilen. Mit den Unmengen an Drinks und Flaschen an der Bühnenrampe, Marthas heißer Stimmung in Gedanken an Bette Davis´ Sager, "Was für ein Loch!", und einer Beleidigung gegenüber ihres sechs Jahre jüngeren Mannes mit einem, "du kriegst eine Glatze!", und seiner Antwort darauf, "du auch", müßten sie sich genügend angestachelt haben, um sich gegenseitig entladen und wieder lieben zu wollen. Sie sind auch gerade drauf und dran, als Marthas Gäste anläuten: der blond(gefärbt)e Nick (Till Firit: wieder einmal auf geheimnisvoll verhaltene Weise ein hochinteressanter Mann) und seine ebenso blonde Ehefrau Püppi (Katharina Straßer: wirkt zum Teil intelligenter als die Rolle der reifungsängstlichen Kindfrau es verlangt...).

Die zwei Frischlinge an Jahreszahlen sowie am Campus sind für die beiden Langzeit-Eheleute die perfekten Objekte, um sich von Neuem vor einander aufzuplustern, hier geht es um Macht und Unterwerfung, wo die schlimmste Demütigung nicht ausgelassen wird. Ganz besonders Martha führt in despotischer Weise das Zepter, sie bespringt den jungen Nick im Beisein ihres Angetrauten, und treibt es mit ihm alsdann in der Küche. Doch George tut zur Enttäuschung Marthas so, als mache es ihm nichts aus, bis er nach einigen ironischen Ablenkungsmanövern - wie einer (symbolischen) Beehrung mit einem Blumenstrauß - doch explodiert, das Machtzepter an sich reißt, Martha körperlich angreift und sie auf seine Frage, "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", nur noch sagen wird: "Ich." - Wie dünn ihre(r beider) Haut in Wahrheit ist, demonstriert Regisseur Antoine Uitdehaag mit einer schlichten, braunen Packpapier-Wand, in die der kleinste Schuß einer Flasche - eine nachvollziehbare Kurzschlußhandlung von George - ein Loch reißt. Wie fragil beweglich die Positionen dieser vier Menschen sind, demonstrieren indessen vier beige Feauteuil-Sessel auf einer - sich fast unmerklich - permanent drehenden Rundbühne in der einfachen, aber subtilen Bühne von Tom Schenk.

Vom Symbolgehalt des Kinder (=Liebes)geheimnisses

Jeder dieser vier Menschen ist also äußerst labil - obwohl sie andererseits wieder - bis auf die gegensätzliche taktlose Püppi mit schwach ausgebildetem Sensorium für Ironie und Zwischentöne - sehr starke, da intelligente und damit kampfeslustige Charaktere sind. Diese Erkenntnis ist es aber nicht allein, die in der Inszenierung Uitdehaags durchblickt, sondern etwas viel wichtigeres, was bei Burton und Taylor beispielsweise nicht so klar heraus kam (möglicherweise auch, weil man deren Version als Kind sah, wo man die Erwachsenengefühlswelt noch nicht so detailliert verstand ...): Das sensible Thema der wahren Bedeutung von Kindern für das Beziehungsgeflecht der Eheleute bzw. (einstigen) Verliebten.

Erfundene Geschichten über Elternmord und einen gemeinsamen Sohn, den es nicht gibt, den Martha und George aber ständig zu ihren persönlichen Gunsten beschreiben, während wiederum Püppi kotzend alles daran setzt, um nicht schwanger zu werden und Kind zu bleiben, - stehen für den Störfaktor "Kinder" und die folgliche Distanzierung in der Zweierliebe, andererseits aber auch für das große Geheimnis "als Beweis" der Liebesqualität von zwei Menschen: Denn es kann diese Liebe - wie die Kinder - in ihren genetischen Bestandteilen nur von und bei diesen beiden geben. Erzählt ein Partner Dritten davon, verliert sie sogleich den Wert und somit das Geheimnis ihrer Einzigartigkeit. Die Beziehung wird gefährdet, indem sich die Partner von einander entfernen. Brisanterweise tun das in dieser Geschichte beide Paare. In anwachsender Spannung nähern sie sich dem Verrat. Sie verraten den geliebten Partner aus Eitelkeit, aus Schwäche, aus Provokation, aus lediglich momentaner, kurzsichtiger Spielfreude. - Ob sie sich dadurch aber auch von Null neu erfinden können, das muß sich am Ende wohl jeder mit seiner individuell ausgeprägten Abenteuerlust selbst ausreimen ... e.o.


DAS URTEIL TOLLER SPRACHWITZ, ÜBERZEUGENDE SCHAUSPIELER, ALLEN VORAN MARIA BILL ALS MARTHA - EIN MIT EINFACHEN SYMBOLEN KLASSISCH-ERZÄHLTER ABEND, DER DEN WERT DES LIEBESGEHEIMNISSES (VON KINDERN) ENTBLÖSST... - NUR DEN ERSTEN TEIL HÄTTE MAN ETWAS KÜRZEN KÖNNEN.

THEATER Wer hat Angst vor Virginia Woolf? * Von: Edward Albee * Regie: Antoine Uitdehaag * Bühne: Tom Schenk * Mit: Maria Bill, Günter Franzmeier, Till Firit, Katharina Straßer * Ort: Volkstheater Wien * Zeit: 6., 8., 14., 16., 20., 21., 24., 25., 30.11., 6., 10., 14., 21., 22.12. 2007: 19h30


Special Tipp - Theatrales Rahmenprogramm im Volkstheater:
KABARETT NDK – Nach der Kritik hat Angst vor Virginia Woolf * Von Peter Paul Skrepek * Mit: Peter Paul Skrepek (als Helmut Zilk), Christoph F. Krutzler, Joesi Prokopetz (als Richard Burton) * Ort: Volkstheater - Rote Bar * Zeit: 24.10.: 22h30 * Eintritt 7 €
BEZIEHUNGSSPRECHEN Wort&Spiele: Wer will, der darf“ * Speakers Corner: Geschlechterkampf: Zuschauer sprechen über Ehekrach und Beziehungskrisen * Mit: Robert Palfrader * Ort: Volkstheater - Rote Bar *
Zeit: 21.11.2007: 22h30 * Eintritt frei!